Posttraumatische Belastungsstörung / Anpassungsstörung

Unter diesem Begriff wird eine verzögerte Reaktion auf ein belastendes Ereignis oder eine außergewöhnliche Bedrohung gesehen, die bei fast jedem Menschen eine Art von Verzweiflung hervorrufen würde.


Oft treten die Reaktionen erst Wochen, Monate bis Jahre nach dem Ereignis auf. Ereignisse, die eine posttraumatische Belastungsstörung hervorrufen können, sind z. B. Krieg, schwere Unfälle, Opfer eines Verbrechens, sexueller Missbrauch, Folter, Naturkatastrophen, Chemieunfälle, Brände etc.


Aber auch durch leichte Erlebnisse oder Erfahrungen kommt es zu Anpassungsschwirigkeiten. Beispiele sind Umzüge, Versetzungen, Tod, Trauer und viele andere Situationen.


Man schätzt heute aufgrund neuer Untersuchungen, dass etwa 40 bis 60 Prozent aller Menschen irgendwann in ihrem Leben einmal das Opfer eines traumatischen Erlebnisses werden.


Erlebte traumatische Ereignisse müssen bewältigt werden, damit wir freier weiter leben können.


Zu den Symptomen, die bei einem posttraumatischen Belastungssyndrom und bei Anpassungsstörungen auftreten können, gehören:



Lassen Sie uns gemeinsam die Verarbeitung angehen.